Die folgenden Beschreibungen dienen nur der Information. Es kann für die Richtigkeit keinerlei Garantie oder Haftung übernommen werden. Die Beschreibungen können eine Beurteilung durch geschultes Personal keinesfalls ersetzen.

Gesunde Ernährung

Cholesterin:       Zur Cholesterintabelle


Die richtige Vitaminzufuhr:

Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, sollte auf eine regelmäßige Vitaminzufuhr in ausreichendem Maß vorgenommen werden. Vitamine sind lebensnotwendig. Der Mensch kann die zugeführten Vitamine oft nicht lange im Körper speichern. Aus diesem Grunde ist eine regelmäßige Vitaminzufuhr notwendig. Eine extreme Überdosierung von Vitaminen kann jedoch ungesund sein.

Vitamineinteilung:

Es gibt zwei Gruppen von Vitaminen: fettlösliche und wasserlösliche Vitamine.
Fettlösliche: A, D, E und K.
Wasserlösliche: B1, B2, B6, B12, Niacin, Folsäure, Pantothensäure, Biotin, C.
Man sollte daher zum Beispiel bei der Zubereitung von grünem Salat nicht nur Wasser zugeben, sondern auch einen Schuß Öl um beide Vitaminarten wirksam werden zu lassen.
Zum Vitamin A Retinol
Zum Vitamin B 1 Thiamin
Zum Vitamin B 2 Riboflavin
Zum Vitamin B 3 Niacin
Zum Vitamin B 5 Pantothensäure
Zum Vitamin B 6 Pyridoxin
Zum Vitamin B 12 Cobalamine
Zum Vitamin C Ascorbinsäure
Zum Vitamin D Calciferole
Zum Vitamin E Tocopherole
Zum Vitamin B 9 Folsäure
Zum Vitamin H Biotin
Zum Vitamin K Phyllochinone



Mineralien und Spurenelemente:

Mineralstoffe bewirken die Festigkeit des Knochengerüstes und der Zähne. Weiters beeinflussen sie Gewebspannungen und den ph - Wert. Mineralstoffe sind auch Bestandteil von Hormonen und Vitaminen. Mineralien und Spurenelemente sind für die Erhaltung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit von großer Bedeutung.
Zu den Mineralstoffen zählen:
Natrium, Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor und Schwefel.
Wesentliche Spurenelemente sind:
Eisen, Jod, Fluor, Kupfer, Kobalt, Mangan, Molybdän, Zink, Chrom, Selen.
Zum Bor
Zum Chrom
Zum Eisen
Zum Fluor
Zum Jod
Zum Kalium
Zum Kalzium
Zum Kobalt
Zum Kupfer
Zum Magnesium
Zum Mangan
Zum Molybdän
Zum Natrium
Zum Phosphor
Zum Schwefel
Zum Selen
Zum Zink

Vitamine, Mineralien und Spurenelemente erhalten:

Mineralstoffe werden leicht durch Wasser ausgelaugt. Vitamine sind gegen äußere Einflüsse wie Licht, UV - Strahlen, Metall, Sauerstoff, Säuren, Alkalien und Auslaugen durch Wasser empfindlich.

Blutdruck:

Das Herz pumpt das Blut durch die Blutgefäße. Dabei saugt es das Blut über die zum Herzen führenden Venen an und presst es unter Druck in die Arterien, die vom Herzen weg führen. Bluthochdruck ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung von:
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nennt folgende Blutdruckwerte für Erwachsene, Alter über 18 Jahre:
systolischdiastolisch
Optimaler Blutdruck< 120< 80
Normaler Blutdruck< 130< 85
Hochnormaler Blutdruck130 - 13985 - 89
1. Grad (milde Hypertonie)140 - 15990 - 99
2. Grad (moderate Hypertonie)160 - 179100 - 109
3. Grad (schwere Hypertonie)>= 180 >= 110

Das ideale Körpergewicht:

Das ideale Körpergewicht lässt sich durch den " Body Mass Index " errechnen.     Zum Body Mass Index Rechner.
Er errechnet sich aus dem Körpergewicht in Kilogramm, dividiert durch die Körperlänge in Metern zum Quadrat.

Lebensmittel für ein gesundes Herz:

Herz-Kreislauferkrankungen sind das Volksleiden Nummer eins. Die häufigste Ursache ist falsche Ernährung und zuwenig Bewegung. Mit den in der Folge beschriebenen Lebensmitteln wird das Herz geschont.

Die gesunde Mahlzeit:

Von dem in der Folge genannten 7 Produkten sollte man täglich essen:

Die Fettverteilung im Körper:

Entscheidend ist die Fettverteilung im Körper. "Nicht Übergewicht allein, sondern die Fettverteilung im Körper ist entscheidend" wird gesagt. Das Risiko ist dann hoch, wenn das Fett im Bauch sitzt. So nimmt nach Studiendaten der HbA1c als Wert für die langfristige Blutzuckerkontrolle mit dem Bauchfett zu. Auch die Atherosklerose wird durch Fett im Bauch begünstigt. Fettzellen im Bauch produzieren unter anderen Zytokine, die eine unterschwellige Entzündung und dadurch auch Gefäßschäden begünstigten. Eine einfache Methode, um ein erhöhtes Diabetes-Risiko abzuklären, ist daher die Messung des Taillenumfangs. Ein Umfang bei Männern von mehr als 102 cm und bei Frauen mehr als 88 cm, ist in Verbindung mit einem BMI - Wert von mehr als 30 ein Marker für das metabolische Syndrom und damit für ein hohes Diabetes - Risiko. Wird bei einem Menschen ein solches Risiko festgestellt, dann kann mit Lebensstiländerungen dem Ausbruch von Diabetes vorgebeugt werden. In einer Studie mußten übergewichtige Patienten mit gestörter Glukosetoleranz ein Programm aus gesunder Ernährung und Bewegung absolvieren. Konkret hieß dies etwa vier Stunden Sport pro Woche und etwa fünf Prozent des Körpergewichts abnehmen. Die Ernährung soll weniger als 30 Prozent Fett (davon weniger als zehn Prozent gesättigte Fette) und mehr als 15 g Ballaststoffen pro 1000 Kcal enthalten.